Einfach Frau sein

Die Brust ist der Inbegriff von Weiblichkeit. Ein wohl geformter Busen lässt uns sinnlich und attraktiv wirken.
Und vor allem: Er macht selbstbewusst.


Der große Tiefenpsychologe Sigmund Freud hatte eigentlich auf jede Frage eine Antwort. Er analysierte die Geschlechter und ihre Besonderheiten und drang tief in ihre Psyche ein. Eines jedoch machte ihn bis zuletzt ratlos: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: ‚Was will eine Frau eigentlich?‘“, schrieb der Begründer des Psychoanalyse.


Dabei könnte man diese Frage leicht beantworten. Eine Frau möchte sich in ihrem Körper wohl fühlen. Sie möchte attraktiv sein und geliebt werden. Sie möchte ein gutes Körper- und Selbstbewusstsein haben. Und sie möchte von Kopf bis Fuß als Frau wahrgenommen werden.


Inwieweit sich eine Frau als eine solche fühlt, hängt unter anderem von ihrem Busen ab. Denn die Brust erfüllt nicht nur eine biologische Funktion, in dem sie das Stillen von Säuglingen mit Muttermilch ermöglicht. Nein, eine Brust ist viel mehr. Ein wohl geformter Busen ist der Inbegriff der Weiblichkeit. Er lässt die Frau sinnlich wirken und unterstreicht ihre feminine Ausstrahlung. Und: Ist die Frau mit ihrem Busen zufrieden, macht sie das selbstbewusst und stark. 

 

Viele Frauen sind jedoch unzufrieden. Einige wünschen sich größere Brüste, andere hätten dagegen gerne ein kleineres Dekolleté. Und wieder andere wünschen sich mehr Spannkraft. Die ästhetische Chirurgie ist heute so weit

andere hätten dagegen gerne ein

andere hätten dagegen gerne ein kleineres Dekolleté. Und wieder andere wünschen sich mehr Spannkraft. Die ästhetische Chirurgie ist heute so weit fortgeschritten, dass jeder Wunsch schonend, aber effektiv erfüllt werden kann. Nicht ohne Grund ließen sich im Jahr 2008 mehr als 45.000 Frauen in Deutschland ihren Busen operieren. Damit zählt diese Behandlung zu den beliebtesten chirurgischen Eingriffen überhaupt.

Die Brustvergrößerung

Knapp jede zweite Frau, die sich für einen Eingriff am Busen entschied, wählte eine Vergrößerung. Die Frage, wie eine klassische Brustvergrößerung funktioniert, kann man – genau wie bei einem Facelift – nicht beantworten. Dafür gibt es einfach zu viele Möglichkeiten, wie behandelt werden kann. So kann die Lage des Implantats ebenso wie die des Schnitts variieren. Dieser kann entweder am Brustwarzenhof, in der Achsel oder auch in der Unterbrustfalte liegen. Auch zu den klassischen Silikon-Implantaten gibt es inzwischen sehr gute Alternativen. So kann die Brust auch mit einer speziellen Hyaluronsäure vergrößert werden. Welche Behandlung gewählt wird, richtet sich nach der Beschaffenheit des Körpers und den persönlichen Wünschen. Individuelle Lösungen stehen an erster Stelle!

 

Die Bruststraffung

Neben einer Vergrößerung lassen sich immer mehr Frauen die Brüste straffen. Gerade nach einem großen

Gewichtsverlust oder mehreren Schwangerschaften verliert der Busen Elastizität und Spannkraft. Und natürlich kann auch der ganz natürliche Alterungsprozess dazu führen, dass die Brust etwas schlaffer wird. Eine Bruststraffung kann das einfach und effektiv beheben. Der Busen wird wieder fest und glatt. Auch hier gibt es mehrere Techniken, die zum Einsatz kommen können. Je nach Körperbeschaffenheit wird – wie bei der Vergrößerung – von Frau zu Frau entschieden, wo der Schnitt gesetzt wird. Alle Behandlungsarten haben aber eines gemeinsam: Sie sind besonders narbensparend. So ist die Operation später kaum zu sehen.

Die Brustverkleinerung

Dieselben Techniken werden auch bei der Brustverkleinerung angewendet. Auch hier ist die Maxime: Die Narben sollen möglichst unauffällig sein.
Bei der Brustverkleinerung ist es möglich, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt, wenn der Eingriff als medizinisch notwendig eingeschätzt wird. Ob
dies der Fall ist, hängt von der Menge ab, die entfernt werden muss. Daher der Tipp: Nach dem Gespräch mit dem behandelnden Arzt unbedingt die Kasse über den Eingriff informieren, vielleicht gibt es einen Zuschuss.
Egal ob Brustvergrößerung, Bruststraffung oder Brustverkleinerung – alle drei Eingriffe haben eines gemeinsam: Die Frau fühlt sich hinterher wieder wohl in ihrer Haut und ihrem Körper. Und das macht schlichtweg glücklich.




Bitte entspannen

Welche Narkoseformen gibt es? Die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren, ist schon immer eine große Angst des Menschen gewesen. Man möchte, auch sprichwörtlich gesehen, immer „Herr der Lage“ sein. Bei einem operativen Eingriff bleibt die Narkose allerdings nicht aus. Doch: Angst davor muss niemand haben. Denn noch nie waren die Techniken so sicher wie heute. Und was viele vergessen: Die Narkose macht viele Behandlungen erst möglich!
Die einfachste Form der Narkose ist die örtliche Betäubung. Hier wird lediglich die zu behandelnde Stelle mit einer Spritze betäubt. Man spürt beim Einstich einen kleinen Pieks und ist die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein. Nach ein paar Stunden löst sich die Betäubung von alleine wieder auf.

Reicht eine örtliche Betäubung für einen Eingriff nicht aus, gibt es die Möglichkeit, den Patienten in eine Art Dämmerschlaf zu versetzen. Der Patient fällt in einen natürlichen Schlaf und bekommt so von der Behandlung nichts mit. Und: Eine künstliche Beatmung, etwa durch einen Beatmungsschlauch, ist nicht nötig, denn der Patient macht das automatisch auf natürlichem Wege.

Für größere Eingriffe, die länger dauern, ist die angenehmste Art die Vollnarkose. Hier bewachen erfahrene Anästhesisten die komplette Operation und bestimmen auf die Minute genau, wann Sie einschlafen und wieder aufwachen. Es ist zwar ein Beatmungsschlauch oder eine Beatmungsmaschine notwendig, doch auch davon bekommt der Patient nichts mit: Wenn die Geräte angeschlossen werden, schläft er bereits. Auf dem Gebiet der Anästhesie sind so große Fortschritte gemacht worden, dass strapaziöse Nebenwirkungen der Narkose der Vergangenheit angehören.


Nicht immer einfach:
Die Brust der Männer

 

Fast jeder zweite Mann in Deutschland leidet unter einer so genannten Fettbrust. Die Ursachen für dieses Figurproblem sind vielfältig: Hormonstörungen oder auch die falsche Ernährung können dafür verantwortlich sein. Möglich ist auch eine anormale Vermehrung des Drüsengewebes, die so genannte Gynäkomastie. Ist dies der Grund (im Vorfeld sollte auf jeden Fall eine Hormonanalyse gemacht werden), kann man mit einem einfachen chirurgischen Eingriff die störenden Fettpölsterchen effektiv und dauerhaft beseitigen. Die Fettdepots werden dazu abgesaugt und die Brustdrüse operativ entfernt. Im Anschluss wird die Haut gestrafft, so dass keine Dellen entstehen. Ein bis zwei Tage fällt man durch den Eingriff im Job aus, doch es lohnt sich: Man(n) wird wieder zum Mann.


Die Finanzierung

Der Betrag für einen ästhetisch chirurgischen Eingriff mag sich manchmal zunächst etwas hoch anhören. Doch tatsächlich hat sich eine Branche entwickelt, die hochpräzise nach neuesten wissen­schaftlichen Erkenntnissen arbeitet. Schönheit ist zur Hightechware geworden. Und davon profitieren in erster Linie die Patienten. Aus diesem Grund haben die Chirurgen mit ihren Partnern Instrumente

entwickelt, die Ihnen alle Möglichkeiten offen lassen. Schönheit soll finanzierbar sein – auch für den
kleinen Geldbeutel. Ratenmodelle haben sich dabei als ein faires und transparentes Angebot erwiesen. So ist es möglich, das in den Körper zu investieren, was man auch langfristig bereit ist auszugeben. Der Körper ist kein flüchtiges Gut. Wir behalten ihn ein Leben lang.